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Leitfaden für den Umgang mit Menschen mit Behinderung im Krankenhaus abgestimmt

Die Regelung des § 20 a ThürKHG verpflichtet die Thüringer Krankenhäuser, den besonderen Belangen und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung bei der medizinischen Behandlung sowie im Rahmen der sonstigen Betreuung im Klinikalltag in angemessener Weise Rechnung zu tragen. Krankenhäuser haben gemäß § 20 a Abs. 3 Satz 3 ThürKHG einen Handlungsleitfaden zu erstellen, der die wesentlichen Grundprinzipien des Umgangs mit Menschen mit Behinderung im Krankenhaus enthält. Die Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen hat in Abstimmung mit den beteiligten Vertretern des Landesbehindertenbeirats und einer Vertreterin des Thüringer Sozialministeriums (TMASGFF) einen Handlungsleitfaden erarbeitet, der jetzt veröffentlicht ist.

Die Regelung des § 20 a ThürKHG verpflichtet die Thüringer Krankenhäuser, den besonderen Belangen und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung bei der medizinischen Behandlung sowie im Rahmen der sonstigen Betreuung im Klinikalltag in angemessener Weise Rechnung zu tragen. Krankenhäuser haben gemäß § 20 a Abs. 3 Satz 3 ThürKHG einen Handlungsleitfaden zu erstellen, der die wesentlichen Grundprinzipien des Umgangs mit Menschen mit Behinderung im Krankenhaus enthält.

Die Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen hat in Abstimmung mit den beteiligten Vertretern des Landesbehindertenbeirats und einer Vertreterin des Thüringer Sozialministeriums (TMASGFF) einen Handlungsleitfaden erarbeitet.

Im Ergebnis dieser Beratungen haben sowohl der Landesbehindertenbeirat als auch die zuständigen Gremien der Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen dem als Anlage beigefügten Leitfaden zugestimmt, der als Orientierungshilfe für den Umgang mit Menschen mit Behinderung im Krankenhaus dienen soll.

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Med Logistica am 17. und 18. Mai im Congress Center Leipzig

Informationsveranstaltung

„Empfehlungen zur Erstellung des Strukturierten Qualitätsberichtes nach § 136 b SGB V“
Für Krankenhausleitung, Projektverantwortliche für den Qualitätsbericht (Qualitätsmanager, Medizin-Controller und interessierte Mitarbeiter) am 06.07.2017 um 10.00 Uhr in der Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Informationsveranstaltung "Entlassmanagement nach § 39 Abs. 1a SGB V ab 1.10.2017" am 07.06.2017 in Erfurt

Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VSG} ist ab dem 01.01.2012 in § 39 SGB V das Entlassmanagement als spezielle Form des in § 11 Abs. 4 SGB V geregelten Versorgungsmanagements eingeführt worden. Mit dieser Regelung wurde den Krankenhäusern gemäß § 39 Abs. la S. 6 SGB V unter Geltung der Bestimmungen über die vertragsärztliche Versorgung nunmehr auch die Befugnis übertragen, Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege und Soziotherapie zu verordnen und Arbeitsunfähigkeit festzustellen. Die Wahrnehmung dieser Verordnungsbefugnis unterliegt vielfältigen gesetzlich und untergesetzlich geregelten Voraussetzungen, welche auch Einschränkungen des Verordnungsrechts beinhalten. Diese Aspekte sollten dem Krankenhaus bewusst sein und werden unter Würdigung der maßgeblichen Rechtsgrundlagen erläutert. Dabei wird unter Darlegung zentraler Rechts- und Verfahrensfragen auch auf die Grundsätze einer Wirtschaftlichkeitsprüfung eingegangen. Darüber hinaus werden die krankenhausorganisatorischen Aspekte näher beleuchtet. Datum: Mittwoch, 07.06.2017, 10.00 - 16:00 Uhr Ort: RADISSON BLU HOTEL, Juri Gagarin Ring, 127, 99084 Erfurt Anmeldeschluss ist der 05.05.2017