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Leitfaden für den Umgang mit Menschen mit Behinderung im Krankenhaus abgestimmt

Die Regelung des § 20 a ThürKHG verpflichtet die Thüringer Krankenhäuser, den besonderen Belangen und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung bei der medizinischen Behandlung sowie im Rahmen der sonstigen Betreuung im Klinikalltag in angemessener Weise Rechnung zu tragen. Krankenhäuser haben gemäß § 20 a Abs. 3 Satz 3 ThürKHG einen Handlungsleitfaden zu erstellen, der die wesentlichen Grundprinzipien des Umgangs mit Menschen mit Behinderung im Krankenhaus enthält. Die Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen hat in Abstimmung mit den beteiligten Vertretern des Landesbehindertenbeirats und einer Vertreterin des Thüringer Sozialministeriums (TMASGFF) einen Handlungsleitfaden erarbeitet, der jetzt veröffentlicht ist.

Die Regelung des § 20 a ThürKHG verpflichtet die Thüringer Krankenhäuser, den besonderen Belangen und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung bei der medizinischen Behandlung sowie im Rahmen der sonstigen Betreuung im Klinikalltag in angemessener Weise Rechnung zu tragen. Krankenhäuser haben gemäß § 20 a Abs. 3 Satz 3 ThürKHG einen Handlungsleitfaden zu erstellen, der die wesentlichen Grundprinzipien des Umgangs mit Menschen mit Behinderung im Krankenhaus enthält.

Die Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen hat in Abstimmung mit den beteiligten Vertretern des Landesbehindertenbeirats und einer Vertreterin des Thüringer Sozialministeriums (TMASGFF) einen Handlungsleitfaden erarbeitet.

Im Ergebnis dieser Beratungen haben sowohl der Landesbehindertenbeirat als auch die zuständigen Gremien der Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen dem als Anlage beigefügten Leitfaden zugestimmt, der als Orientierungshilfe für den Umgang mit Menschen mit Behinderung im Krankenhaus dienen soll.

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