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Aufgaben

Unsere Schwerpunkte

Die stationäre Versorgung für Patienten in Thüringen verlangt eine sorgfältige Planung und stetige Überprüfung. Dies ist unser Aufgabenfeld, das von vier Grundprinzipien bestimmt wird:

  • In der besonderen Situation der stationären Behandlung gilt es, die Würde des Menschen zu achten und zu wahren. 
  • Die stationäre Versorgung sollte den Bedürfnissen in unserem Bundesland entsprechen –  durch die Anzahl unserer Kliniken, durch ihre Standortverteilung sowie durch ihr medizinisch-therapeutisches Angebot.
  • Die Diagnostik und Therapie in unseren Kliniken sollte stets abrufbar und leistungsfähig sein.
  • Eine ausreichende und leistungsfähige stationäre Versorgung kann nur auf einem soliden finanziellen Fundament funktionieren.

Unsere Arbeitsweise

  • Wir sind Mittler: In Vertretung und im Interesse unserer Mitglieder schließen wir Verträge mit Kostenträgern und Standesvertretungen und beziehen gegenüber politischen Gremien Stellung zu Fragen der stationären Versorgung.
  • Wir sind Berater: Wir beraten unsere Mitglieder zu aktuellen Entwicklungen im Krankenhaussektor, aber auch Externe zu Erfordernissen einer funktionierenden Klinikstruktur.
  • Wir sind Förderer: Im Sinne einer optimalen medizinischen Versorgung in unseren Kliniken unterstützen wir Forschungsprojekte. Wir setzen uns für die Fort- und Weiterbildung aller im Klinikbereich tätigen Mitarbeiter ein und fördern den gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Unsere Partner

  • Im Rahmen unserer Handlungskompetenz für unsere Mitglieder sind wir Kooperations- oder Vertragspartner des Sozialministeriums, der Krankenkassen und der Vertragsärzte.

Willkommen

Mitglieder Login

Med Logistica am 17. und 18. Mai im Congress Center Leipzig

Informationsveranstaltung

„Empfehlungen zur Erstellung des Strukturierten Qualitätsberichtes nach § 136 b SGB V“
Für Krankenhausleitung, Projektverantwortliche für den Qualitätsbericht (Qualitätsmanager, Medizin-Controller und interessierte Mitarbeiter) am 06.07.2017 um 10.00 Uhr in der Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Informationsveranstaltung "Entlassmanagement nach § 39 Abs. 1a SGB V ab 1.10.2017" am 07.06.2017 in Erfurt

Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VSG} ist ab dem 01.01.2012 in § 39 SGB V das Entlassmanagement als spezielle Form des in § 11 Abs. 4 SGB V geregelten Versorgungsmanagements eingeführt worden. Mit dieser Regelung wurde den Krankenhäusern gemäß § 39 Abs. la S. 6 SGB V unter Geltung der Bestimmungen über die vertragsärztliche Versorgung nunmehr auch die Befugnis übertragen, Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege und Soziotherapie zu verordnen und Arbeitsunfähigkeit festzustellen. Die Wahrnehmung dieser Verordnungsbefugnis unterliegt vielfältigen gesetzlich und untergesetzlich geregelten Voraussetzungen, welche auch Einschränkungen des Verordnungsrechts beinhalten. Diese Aspekte sollten dem Krankenhaus bewusst sein und werden unter Würdigung der maßgeblichen Rechtsgrundlagen erläutert. Dabei wird unter Darlegung zentraler Rechts- und Verfahrensfragen auch auf die Grundsätze einer Wirtschaftlichkeitsprüfung eingegangen. Darüber hinaus werden die krankenhausorganisatorischen Aspekte näher beleuchtet. Datum: Mittwoch, 07.06.2017, 10.00 - 16:00 Uhr Ort: RADISSON BLU HOTEL, Juri Gagarin Ring, 127, 99084 Erfurt Anmeldeschluss ist der 05.05.2017